Der Kriegseintritt der USA in den Ersten Weltkrieg

Der Kriegseintritt der USA in den Ersten Weltkrieg am 6.April 1917

Ein heißer Krieg mag derzeit nicht drohen, die Methoden haben sich verfeinert. Wirtschaft, digitale Ausspähung, aggressive Dollarpolitik, Unklarheiten hinter den Migrantenströmen – das alles ist heute an die Stelle von Kanonen getreten. Wer sehen will, kann durchaus erkennen, was man eigentlich nicht erkennen möchte – wir sind von 1914 nicht so weit entfernt, und von 1917 wohl auch nicht.

Pearl Harbor und die Münzen auf der Schulter

Es kann jedoch längst als gesichert gelten, dass die US-Regierung unter Franklin D. Roosevelt nicht nur über den geplanten Angriff der Japaner und sogar den exakten Zeitpunkt genau informiert war, sondern ihn sogar provoziert hat. 2.400 eigene Leute wurden kalt geopfert, um in der kriegsunwilligen Bevölkerung einen Schock auszulösen, der die Stimmung total für den Eintritt in den Krieg umdrehen sollte. Wie gewöhnlich wollte das herrschende Establishment den Krieg, unterstützte ja auch schon die gegen Deutschland im Krieg befindlichen Staaten mit Waffenlieferungen und Krediten. Die normal denkenden und empfindenden Menschen müssen von den Macht-Psychopathen immer erst durch lügenhaft herbeigeführte Schockereignisse und mediale Propaganda manipuliert und zu gefügigen Tötungswilligen aufgehetzt werden. In solchen Vorgängen stecken wir ja auch gegenwärtig wieder.

NACHBETRACHTUNG ZUR US-WAHL: „Das vergessene Volk“

Der Vernichtungskrieg der USA gegen die Indianer hat nie ganz aufgehört! Dieses Land wurde auf dem Genozid gegründet. Als wir endlich aufhörten, die Ureinwohner nur wegen ihres Verbrechens umzubringen, dass sie hier schon vor uns lebten, haben wir jedes einzelne Abkommen, das wir mit ihnen schlossen, wieder gebrochen. Jedes einzelne. Die jüngsten Konflikte sind auch durch die Tatsache geprägt, dass sich erstmals seit über 100 Jahren die indigenen Völker der USA in derart großer Zahl vereinigt haben, um gemeinsam für ein Anliegen zu streiten.

ALLEINSCHULD – Deutschland und die Weltkriege – alles Lüge?

Unsere Vorfahren haben ein Recht darauf, dass wir uns mit ihren Leben objektiv und wahrhaftig beschäftigen, denn ihre Seelen sollen jetzt Ruhe finden und das können sie nur, wenn wir ihre Leiden und ihre Leistungen anerkennen – es ist nie zu spät dafür.

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