Der Islam und der Feminismus

– eine Allianz des Schreckens

Islam und Feminismus II – eine Allianz des Schreckens

Ein Ziel des Feminismus waren es schon immer, männlich geprägte Zusammenschlüsse zu vernichten. Im Falle des Islams mag dies auf den ersten Blick als positiv erscheinen, auf den zweiten Blick muss man allerdings erkennen, dass die vorübergehende Allianz des Islams mit dem Feminismus nur zu weiterem Terror führen kann, weil es bei den Zielen des Feminismus nicht um die Störung terroristischer Akte geht. Es geht um rein feministische Ziele, die auch an dieser Stelle fern jedes Humanismus liegen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Annäherung des Feminismus an den Islam gestaltet. Sie ist zumindest nicht eindeutig und verwirrend. Vielleicht erleben wir auch bald islam-feministische Terroranschläge, wer weiß. Feministische Terroranschläge gab es bereits zu Zeiten der Suffragetten. Der Islam und Feminismus ist eine Verbindung, die gut beobachtet werden muss.

Zana Ramadani„Seid wütend auf die muslimischen Frauen!“

Die Welt: Nach den Exzessen der Silvesternacht – auf wen soll man wütend sein? Auf Araber? Auf Muslime? Auf Männer ganz allgemein?

Zana Ramadani: Ganz klar: auf Muslime. Nicht nur auf die muslimischen Männer, auch auf die muslimischen Frauen, vor allem auf die muslimischen Mütter. Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.

Die ehemalige Femen-Aktivistin Zana Ramadani glaubt, dass Vorfälle wie in Köln überall möglich sind, wo Muslime leben. Schuld sind die islamischen Werte – und Mütter, die ihre Kinder danach erziehen.[..]

Der Koran gilt ja als Wurzel des Übels. Das Verschleierungsgebot, die Überlegenheit des Mannes werden aus ihm abgeleitet. Andererseits gibt es im Koran auch Frauenhuldigung. Die Mutter hat Heiligenstatus. Wie passen Frauenverehrung und Frauenverachtung zusammen?[..]

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