Pourquoi être anti-américain ?

Martin Peltier Pourquoi être anti-américain?

Europa ist der Feind, der Leute, die die USA regieren. Sie hassen es.

Es gibt in den USA eine Konzentration des Hasses auf Europa. Diese Konzentration des Hasses hat jene Rache ausgelöst, die Franklin D. Roosevelt am Alten Kontinent genommen hat und die seitdem von den amerikanischen globalistischen Kreisen betriebene Politik. Eine Mischung aus Haß, Verachtung und fundamentalem Unverständnis. Das erklärt uns die besonders tödliche Wendung, für uns tödlich, die die migratorische, mentale, spirituelle und kulturelle Revolution nimmt, die vom amerikanischen Globalismus lanciert wurde. Der Weg zur Weltregierung führt über die Zerstörung Europas und führt über unsere Zerstörung. Während eines Vortrags in Nizza habe ich auf etwas hingewiesen, was ich die Shoah von Frankreich und Europa nenne. Leider ist diese Ausrottung dabei, sich zu beschleunigen. Kein politischer Führer hat versucht, diese Entwicklung zu bremsen. Heute kommt es darauf an, in klarer Weise die dafür Schuldigen zu benennen. Ich glaube, gerade eine kleine Skizze gemacht zu haben. Die Schuldigen müssen wir ohne das geringste Zögern bekämpfen. Denn für uns ist ein freies Frankreich in einem freien Europa kein Traum, sondern eine Verpflichtung. Diese Bemerkung fiel beim Thema Migrationskrise, und weshalb das massiv überbevölkerte Europa gezwungen wird, Millionen von „Flüchtlingen“ aufzunehmen und nicht die bei weitem dünner besiedelten USA oder Australien. Belgien, meint Peltier, sei doppelt so dicht bevölkert wie China. Unabhängig vom jeweiligen Zusammenhang ist der angloamerikanische Tod- und Vernichtungshaß auf Europa die Letztursache für das, was seit 1914 über Deutschland und den Alten Kontinent regelmäßig an Katastrophen hereinbricht.

Generalsekretär Lord Hastings Ismay 1949 zur Gründung der NATO:

to keep the Americans in, keep the Russians out and keep the Germans down

Es ist der Hass der Kinder auf die Eltern.

Es ist das schlechte Gewissen der seit 1600 immer wieder davongelaufenen Kinder. Es ist ihr schlechtes Gewissen, das sie auslöschen wollen, indem sie die Eltern laufend erniedrigen, schlagen oder gar töten. Sie sehen in den Eltern etwas, das sie selbst nicht sein können. Und hassen deswegen die Eltern, aber auch sich selbst.

Wenn sie die Eltern erschlagen, dann kann niemand zu den Kindern mehr sagen: ihr macht etwas wohl falsch, wenn ihr so stur Euer eigenes Ding und nicht auf jene Ausgewogenheit und Rücksicht achtet, die wir, die Eltern, uns unter so großen materiellen und erkenntnismäßigen Opfern erarbeiten mussten.

Die guten Kräfte in Europa sind die Einzigen, die heute die USA aus ihrem paranoiden Größenwahnsinn via Vernunft und Einsicht herausholen könnten. Schaffen sie das nicht, dann wird die geschichtliche Realität dieses notwendige Werk und seine Durchführung übernehmen. Und das wird dann für alle Beteiligten grausam. Besonders aber für Europa.

Es ist außerdem auch der Hass der Parasiten auf die Wirtspflanze. Es ist die Unfähigkeit des Parasiten zur Dankbarkeit und zur Verzeihung, womit – wenn diese geleistet würden – er kein Parasit mehr wäre sondern zu einem gleichberechtigten und wertgeschätzten Organ in der Wirtspflanze würde. Und sie nicht mehr getrennt sondern eins wären.

Wer aber unfähig ist zu Dank und zur Verzeihung, wer seinem eigenen Stolz und seiner Einzigartigkeit huldigt, der muss, damit er seelisch stabil bleibt, demgemäß hassen. Viele der Parasiten wissen um diese Zusammenhänge, und sie leiden darunter, aber die Schreihälse und die verhärteten Herzen geben seit 100 Jahren den Ton an. Sie werden, wenn die Erkenntnis und Menschlichkeit nicht zu ihnen vordringen wird, dasselbe wieder leiden müssen wie ihre Vorfahren. Und die hassenden Kinder Europas, bei denen sie sich so wohl fühlen, werden den Parasit in jenen Tagen des Schicksal erneut verraten. So ist es unter Hassern.

Zur Kulturgeschichte I:

In zwei anderen Beiträgen hier im Forum habe ich sowohl zum Osteuropaproblem wie auch zur Frage Europa/USA verglichen mit Griechenland/Rom ein paar Bemerkungen gemacht.

Zur Kulturgeschichte II:

Es gab starke jüdische Kolonien in Arabien, in Ägypten (gemeint ist hier das hellenistische Ägypten, wo es sogar einen weiteren Tempel gab), in Afrika (Äthiopien), Südindien, ja sogar in China. Der Islam übrigens ist in seinem Ursprung eine Ausgründung judenchristlicher Sektiererei. In all diesen Regionen hat sich das Judentum bei weitem nicht so produktiv entfaltet wie in Europa bzw. im zweiten abendländischen Kulturzyklus, in welchem es sich ebenfalls eingenistet und wo es menschheitsgeschichtlich gesehen wesentliche Beiträge geleistet hat (die es ohne den Wirt aber nicht hätte leisten können). Das Judentum ist in jenen anderen, fremden Regionen kulturell eher degeneriert. Beachtlich ist aber, dass es seine Identität dort meist dennoch wahren konnte (gut sichtbar in Südindien und Äthiopien), oft über 2000 Jahre hinweg. Die größte geistige und auch genetische Annäherung gab es zwischen „dem Judentum“ und der „Deutschheit“. Dies hat damit zu tun, dass beide gewissermaßen aus der gleichen Wurzel stammen (und sich in der Neuzeit wieder „erkannt“ haben), welche Wurzel aber in einer Tiefe von 5000 Jahren ausgegraben werden müßte (man prüfe hierzu die Herkunft des Begriffes PALÄSTINA, die megalithischen Denkmäler ebendort, die Geschichte des Hethiterreiches und der Hurriter sowie, noch eine Runde früher, die kulturellen Ursprünge in Mesopotamien bzw. in Harran: „ein umherziehender Aramäer war Dein Vater, Deine Mutter eine Churriterin“, heißt es im Talmud).

Migration als Kriegswaffe – Vorboten einer westlichen Götterdämmerung?

 

 

 

 

 

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