links gegen rechts

Wie links war die NSDAP? Wie links ist die NPD?

Linke sehen die NPD als neoliberale* Raubtierkapitalisten, welche dem Unternehmertum dienen, daher hier einmal die Fakten.

* Im linken Spektrum Bezeichnung für „kapitalistisch“, was natürlich grundfalsch ist, da der Neoliberalismus an Keynes angelehnt ist, Vorläufer der sozialen Marktwirtschaft ist und das sozialistische Geldmonopol „Zentralbank“ befürwortet.

Zuerst einmal zu den historischen Fakten. Die Begriffe links und rechts leiten sich aus der parlamentarischen Sitzordnung nach der französischen Julirevolution ab. Damals stand links für anti-monarchistisch, liberal (Spektrum leicht linksliberal bis klassisch liberal) und republikanisch. Die Rechte stand für Autoritätsgläubigkeit und Erhaltung des Status quo (Monarchie).

Langsam erst kristallisierten sich dann jene Charakteristika heraus, die man bis 1945 unter links und rechts verstand. Links stand für sozialistisch/kommunistisch-starker Staat, antibürgerlich, progressiv, antitraditionell, eher agnostisch/antireligiös, international während rechts für Klassischen Liberalismus-wenig Staat, bürgerlich, konservativ, traditionell, religiös (christliche Werte), nationalistisch stand.

Wie also ist der Nationalsozialismus in dieses Schema einzuordnen? Zuerst zum Sozialismus, der ja bereits im Namen der Ideologie steckt.

Der Nationalsozialismus vergriff sich zwar nicht am Eigentum der „arischen Rasse“, doch die Wirtschaft selbst war führergelenkt, d.h. die Kapitalisten durften zwar ihren Gewinn einstreichen, mussten aber stets im Sinne der Führer-Bedürfnisse produzieren.

Ein Hitler-Zitat dazu:

Es kommt einzig und allein darauf an, dass der Grundgedanke im Wirtschaftsprogramm meiner Partei klar herausgestellt wird, und das ist der Autoritätsgedanke. Ich will die Autorität, ich will die Persönlichkeit, ich will, dass jeder den Besitz, den er sich erworben hat, behalten soll, nach dem Grundsatz: Gemeinnutz geht vor Eigennutz. Nur soll der Staat die Kontrolle behalten, und jeder Besitzende soll sich als vom Staat Beauftragter fühlen. Er hat die Pflicht, seinen Besitz nicht zum Missbrauch gegen die Interessen seiner Volksgenossen zu verwenden …

Oder hier auch einige Punkte aus dem Parteienprogramm der NSDAP:

  • Die Industrie unterliegt einer strengen zentralistischen, staatlichen Regulierung.
  • Die Nazis schreiben der Wirtschaft vor, was und wie zu produzieren (siehe Sowjetunion)
  • Löhne und Preise wurden von Hitlers Arbeiterpartei festgelegt.
  • Verstaatlichung bzw. Gewinnbeteiligung an Großbetrieben
  • Schaffung eines staatlichen Volksbildungswesens

Zum Verhältnis von Nationalsozialismus und Marxismus lassen wir Hitler selbst sprechen:

Ich bin nicht bloß der Überwinder, ich bin auch der Vollstrecker des Marxismus, wenn man das was er wollte und was berechtigt an ihm ist, der jüdisch-talmudischen Dogmatik entkleidet …

Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Ich gestehe das ohne weiteres ein. Nicht etwa von dieser langweiligen Gesellschaftslehre und materialistischen Geschichtsauffassung. Aber von ihren Methoden habe ich gelernt. Nur, ich habe damit ernst gemacht, womit die kleinen Krämer- und Sekretärseelen zaghaft angefangen haben. Der ganze Nationalsozialismus steckt da drin. Sehen sie nur genauer zu. Arbeiterturnvereine, Betriebszellen, Massenaufmärsche, Propagandaschriften eigens für das Verständnis der Masse verfasst; alle diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im Wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauche nur das konsequent fortzuführen, was bei den Sozialdemokraten zehnmal gebrochen war, nämlich infolge des Umstandes, daß sie ihre Revolution im Rahmen einer Demokratie verwirklichen wollten. Der Nationalsozialismus ist das, was der Marxismus hätte sein können, wenn er sich aus der absurden, künstlichen Bindung mit einer demokratischen Ordnung losgelöst hätte.

Übrigens gibt es mehr Verbindendes als Trennendes zwischen uns und dem Bolschewismus. Vor allem die echte, revolutionäre Gesinnung, die auch in Russland überall dort lebt, wo keine jüdischen Marxisten ihr Wesen treiben. Ich habe diesem Umstand immer Rechnung getragen und Anweisung gegeben, daß man ehemalige Kommunisten sofort in die Partei aufnimmt.

Und hier was Hitler unter Sozialismus verstand:

Die Partei übernimmt die Funktion der bisherigen Gesellschaft, das ist es, was ich ihnen klar machen wollte. Die Partei ist allumfassend. Sie regelt das Dasein in seiner ganzen Breite und Tiefe…Das heißt Sozialismus, aber nicht solche Detailfragen, wie die nach der Möglichkeit des privaten Besitzes von Produktionsmitteln…Mögen sie doch Grund und Boden oder Fabriken besitzen so viel sie wollen. Das entscheidende ist, daß der Staat durch die Partei über sie bestimmt, gleich ob sie Besitzer sind oder Arbeiter. Verstehen Sie, all das bedeutet nichts mehr. Unser Sozialismus greift viel tiefer. Er ändert nicht die äußere Ordnung der Dinge, sondern er ordnet allein das Verhältnis des Menschen zum Staat, zur Volksgemeinschaft. Er ordnet es mit Hilfe der einen Partei.

Zum Thema Bürgertum: Nichts war den Nazis so sehr verhasst wie das Bürgertum – auch das teilten sie mit den Sozialisten.

Als zum Beispiel Richard Breiting, der Chefredakteur der Leipziger Nachrichten, ihn im Mai 1931 zu einer Unterredung aufsuchte, begann Hitler das Gespräch mit der Bemerkung:

Sie sind ein Repräsentant des Bürgertums, das wir bekämpfen

und versicherte, er sei bestimmt nicht ausgezogen, um das sterbende Bürgertum zu retten. Er werde es im Gegenteil ausschalten und viel eher mit ihm fertig werden als mit dem Marxismus.

Weitere Zitate von Hitler:

Ich bin niemals unter dem Aspekt des Bürgerlichen zu verstehen.

Oder:

das Geheimnis des national-sozialistischen Erfolges ist die Erkenntnis vom unwiderruflichen Ende des Bürgertums und seiner bürgerlichen politischen Begriffswelt.

Ein letztes Beispiel, nach der Machtergreifung:

Die Rolle des Bürgertums ist ausgespielt …

Aber auch dieser Kalender Adel, diese degenerierten Abkömmlinge alter Adelsgeschlechter haben nur noch eine Aufgabe, „in Schönheit zu sterben.“ Mit den lächerlichen Mitteln ihrer Clubs und ihrer Cliquen werden diese Herrenklubleute den Ablauf der Geschichte nicht aufzuhalten vermögen.

Wie konservativ waren die Nazis? Sie waren nicht einmal ansatzweise konservativ. Nacktheit wurde zur Kunst erhoben. Die Sexualität wurde in den Vordergrund gerückt wie später erst wieder in der Hippie-Revolte (dazu gab es mal einen sehr interessanten und objektiven Spiegel-Artikel). Die Monogamie wurde in den elitären SS-Zirkel in Frage gestellt. Die Aufzucht von arischen Kindern in Lebensborn und Co wurde gefördert. Polygamie wurde als nationalsozialistisches Ideal in SS-Zirkeln auserkoren. Die Ideenwelt war heidnisch und antichristlich. Die Ideologie nicht reaktionär, sondern progressiv, da, wie ich später zeigen werde, aus dem Sozialismus abgeleitet. Abgesehen davon: Wie konservativ kann eine 33er-Studentenrevolte sein, die später unter dem Banner eines indischen Symbols die Gesellschaftsstrukturen aufzubrechen trachtete.

Wie religiös waren die Nazis? Sie waren gar nicht religiös. Der innere Kern der Ideologie war heidnisch, antijüdisch und antichristlich…in gewisser Hinsicht lebensbejahend (was fast zynisch wirkt in Relation zur Judenvernichtung), das Diesseits verherrlichend. Himmler, der Organisator der Judenvernichtung war gar sehr am Buddhismus interessiert und versuchte durch Expeditionen (Himalaja-Expedition) durch Ausmessung der Schädelstruktur der dortigen Bewohner nachzuweisen, dass diese Ahnen der Arier wären. Er selbst glaubte fest an Widergeburt und war „berührt“, wie buddhistische Mönche die ganze Erde umgruben um Regenwürmern das Leben zu retten, bevor sie auf diese Erde ein Kloster bauten. Im Buch „Hitlers Religion“ von Michael Hesemann versucht dieser anhand von Indizien und Aussagen nachzuweisen, dass nach der Judenvernichtung und nach dem gewonnen Krieg, die Vernichtung der christlichen Würdenträger bzw. die Vernichtung der christlichen Religion an sich am Plan gestanden hätte.

Wie nationalistisch und rassistisch waren die Nazis? Hier wird’s interessant. Ich bin zu faul zum Zitate suchen, aber es gibt mehrere Zitate von Hitler, die aussagen, dass man den Nationalismus der Nazis niemals im bürgerlichen Sinne verstehen dürfte, weil man sonst gar nichts verstanden hätte. Im Grunde geht es darum: Während die Linke heute durch multikulturelle Vermischung, Sozialismus, Gender-Ideologie, „Anti“-Faschismus, Antirassismus, Zerstörung der traditionellen Familie (Kinderkrippen, etc.) den Einheitsmenschen zu kreieren versucht (ohne Rasse, Klasse und Geschlecht), so haben das damals auch die Nazis versucht, allerdings nicht durch Vermischung, sondern eben durch Reinhaltung der Rasse. Die Ideologie dahinter ist immer die Gleiche: Gleichmachung und Uniformierung.

Wenig bekannt ist dabei, dass die „Judenfrage“ damals ganz besonders in sozialistischen (roten) Zirkeln diskutiert wurde, da man den Juden schon damals an Fleisch gewordenen Kapitalisten identifizierte (genetisch bedingt – Darwin bekam im Sozialismus damals einen großen Stellenwert). Die Diskussion reichten damals von Enteignung der Juden um mit ihnen den Sozialismus zu verwirklichen oder Verwirklichung der Sozialismus und die Juden würden sich schon automatisch assimilieren bis hin zur Aussiedelung der Juden (alles VOR dem NS!). Die Nazis wählten zuerst die letzte Variante, als das nicht klappte (keiner in der internationalen Staatengemeinschaft wollte eine so große Masse an Menschen aufnehmen und sogar die Zionisten selbst packtierten lieber mit den Nazis um mit deren Hilfe ihren Staat Israel zu bekommen. Empfehlenswert: „Zionismus und Faschismus“ von Lenni Brenner), organisierte man den Holocaust. Um es ganz klar zu sagen: Der Antisemitismus der Nazis leitete sich aus dem sozialistischen Spektrum ab. Äußerst empfehlenswert ist in Zusammenhang mit all dem hier Geschriebenen das Buch „Roter, brauner und grüner Sozialismus“ von Josef Schüßlburner.

Und was den Nationalismus betrifft. Es gab keinen Nationalismus im bürgerlichen Sinne, sondern einen rassisch definierten Nationalismus, dem die Grenzen des Landes vollkommen wurscht waren. Während der Sozialismus/Kommunismus die Weltrevolution anstrebte um den Einheitsmenschen zu schaffen, sah der Nationalsozialismus den arischen Einheitsmenschen die gesamte Erde kolonisieren und alles Andersartige auszumerzen (wie man auch im Sozialismus alle Feinde (kranke Zellen) des Sozialismus ausmerzt um den sozialistischen Volkskörper gesund zu erhalten).

Soviel zum Nationalsozialismus, der mit „rechtsradikal“ ungefähr so viel zu tun hat wie Marx mit freien Märkten. Der Nationalsozialismus war ganz klar links!

Nun noch kurz nur Nachfolgepartei der NSDAP, der NPD. Ebenso wie die NSDAP ist auch die NPD im linken Spektrum anzufinden, wie auch die Vergleiche mit linken Parteien anhand des Wahl-o-Mat widerspiegeln:

Vergleich NPD und „Die Linke“: Von 38 Thesen gibt es 20 Übereinstimmungen. Zählt man die Neutralen dazu (=keine grundsätzliche Diskrepanz) gibt es von 38 Thesen 26 Übereinstimmungen. Nimmt man bloß die wirtschaftlichen Themen heraus (freie Märkte-Staatseingriff, Subventionen oder freies Spiel der Kräfte), gibt es von 15 Thesen 12(!) Übereinstimmungen, wobei die 3 Nicht-Übereinstimmungen sich auf folgende Bereiche beschränken:

  • Arbeitslosengeld massiv aufstocken. Linke dafür, NPD neutral (Ist doch das größte Stammwählerpotential unter den Hartz4-Leuten zu finden).
  • Soll es Betreuungsgeld geben, für Leute die ihre Kinder nicht vom Staat züchten lassen wollen. Linke dagegen (wen wundert’s), NPD dafür (hier sind die NPD eindeutig weiter nach rechts gerückt, im Gegensatz zur NSDAP).
  • Soll das Rentengeld gekürzt werden, wenn die Löhne sinken. Linke dagegen, NPD neutral.

Daher, zählt man die Neutralen hinzu (=keine grundsätzliche Diskrepanz), gibt es im wirtschaftlichen Bereich zwischen NPD und „Die Linke“ von 15 Thesen 14(!) Übereinstimmungen.


Die Verortung des Nationalsozialismus im ideengeschichtlichen Kontinuum

… die von dem berühmten Ausspruch von Proudhon, (das nicht durch Arbeit erworbene, Anm.) „Eigentum ist Diebstahl“ zum zentralen von Gottfried Feder geprägten Schlagwort des NS von der „Brechung der Zinsknechtschaft“ führt. Betrachtet man die Ideen der genannten Personen, dann ist eine große Übereinstimmung der Auffassungen nicht zu verkennen, die sich aus den gemeinsamen Grundprämissen ergibt, wonach der Zins das Übel des Kapitalismus darstellt.


Der „Kampf gegen Rechts“

Die klassische Rechte handelte immer auch aus christlicher Motivation, sie bezog im Widerstand gegen die Nazis ihre Kraft aus dem Glauben. Das gilt für den gesamten Kreisauer Kreis. Vielen, die das hier lesen, wird dieses Herangehen fremd sein – weil ihnen die Erfahrung fehlt, da sie kaum noch gemacht werden kann: Gott hat Deutschland den Sozialisten überlassen, um die Gottlosen durch ihre Entscheidung gegen das Leben aussterben zu lassen – wenn das kein Gottesbeweis ist.

Da Rechte um die Natur des Menschen wissen, beginnen Sie sich erst zu organisieren, wenn die Zukunft ihrer Familien konkret durch sozialistische Menschenversuche bedroht ist. Dann eint sie ihr Verantwortungsgefühl und die kontemplative Verbindung zueinander. Genau das macht Rechte den Linken so unheimlich – die für Atheisten nicht fassbare Adhäsion die die Rechte zusammenführt, wenn es Ernst wird.

Und es geht den Linken um mehr: Sie wollen im „Kampf gegen Rechts“ das vollenden, was Hitler versäumte – die endgültige Abschaffung von Nation, Familie sowie Produktiveigentum und damit der Freiheit.


Was ist nun aber die rechte Position?

„Alles für das Volk, nichts durch das Volk“, war das Motto der Könige und Zaren der europäischen Großmächte, (Österreich, Russland, Preußen, Frankreich), eine klassische rechte Position, welche die Beteiligung bildungs- und eigentumsferner Schichten an der Macht zu begrenzen suchte. Beinahe jeder, der einer Erwerbsarbeit nachgeht, lebt und arbeitet heute tagtäglich in rechten Strukturen. Diese Strukturen sind klar hierarchisch gegliedert und dienen der Wirtschaftlichkeit, werden nicht einmal von den Gewerkschaften grundsätzlich infrage gestellt. Entscheidungsgewalt richtet sich nach der Position in der Hierarchie und korreliert idealerweise mit der Qualifikation und Bildung, d.h. der Kompetenz komplexe Sachverhalte richtig analysieren zu können um sachgerechte Entscheidungen zu fällen. Rechte Strukturen sind undemokratisch, können sich aber zu Demokratien mit gebremstem (Ab)Schaum entwickeln. Rechte Strukturen setzen die Sachgerechtigkeit vor die Moral. Deshalb sind sie überlebensfähig.

Linke Strukturen („Alle Schweine sind gleich, nur manche sind gleicher“ – ORWELL) sind am Ende auch hierarchisch, nur steht hier die Bildungspyramide auf dem Kopf, das Unterste ist nach oben gekehrt (Tyrannei der Sowjets, nationalsozialistische Volksgemeinschaft, Arbeiter- und Bauernstaat, Diktatur des Proletariats). Die Kultur ist umgestürzt, der Geist ist am Boden, die Ausscheidungsorgane haben sich zu Entscheidungsorganen emporgeputscht und geben den Ton an. Opfer sozialistischer Strukturen werden zuerst diejenigen, die diese Strukturen durchschauen – die bürgerlichen Intellektuellen. Rote oder braune Strukturen enden zuverlässig in Diktaturen und sind daher undemokratisch.

In Deutschland bedienen sich heute die Protagonisten linker Strukturen immer stärker einer erpresserischen „Moral“ zur Vereitelung sachgerechter Politik. Das entspricht dem linken Zeitgeist der Bevölkerungsmehrheit. Der Opportunismus der deutschen bourgeoisen und klerikalen Eliten ermöglicht einen beschleunigten Prozess individueller Entantwortung, angetrieben durch den Selbstverwirklichunganspruch des Einzelnen, welcher die Moral und die Verantwortung für den eigenen Lebensentwurf an den Staat delegiert, jedoch die Freiheit von der Verantwortung für sich reklamiert. Das ist der Freiheitsanspruch von Kindern in einer infantilisierten Gesellschaft, die sich Kindern und Familie entfremdet hat.
Deutschland verliert nun seine inneren Bindungskräfte, bläht sich auf wie ein ausgebrannter Stern – der Raubbau am Humanvermögen durch die manifeste Familienfeindlichkeit hat Deutschland ausbrennen lassen. Seit Bestehen der Bundesrepublik war es möglich, aus den Wachstumsüberschüssen, später aus der „Demographischen Rendite“ (den durch den Kindermangel frei werdenden Investitionsmitteln für das Aufkommen einer neuen Generation) den Sozialisten die Unterschichtsklientel ab und sich damit vom Hals zu kaufen. Reicht das nicht, wird der Sozialstaatsfrieden mit Schulden aufrecht erhalten, bei gleichzeitiger Verschiebung der gesamten Alterslast hin zur dezimierten nächsten Generation über die umlagefinanzierten Sozialsysteme. Dieses System stößt jetzt an seine Grenzen, der Wald ist gerodet, die globale wirtschaftliche Klimaverschiebung beschleunigt die Erosion. Das Erstarken der Sozialisten lässt Zweifel aufkommen, ob die deutsche Demokratie auch ohne Bestechung auskommt.

Alternative zur überkommenen Rechts-links-Einteilung

Kein X mehr für ein U: Warum AfD und PEGIDA „Ossi“-Phänomene sind

Wie geht der antizivilisatorische Generalangriff auf uns Deutsche nun aus? Die Realitätsverweigerung wird auch im Westen der Katharsis weichen, wenn genau in dem Moment bewußt die unterste Karte aus dem Kartenhaus des Finanzsystems gezogen wird, an dem es ohnehin schon Spitz auf Knopf steht. Eines ist jedoch sicher: Am Ende des Prozesses wird es keine Linken mehr geben. Entweder, weil sie zum Islam konvertiert sind, oder weil sie »schon immer christliche deutsche Patrioten« waren.

Der Islamische Staat in Nordeuropa

„Der Islamismus ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts.“ (Hamed Abdel-Samad)

Nichts ist absurder, als eine islamophile Politik als eine „linke“ Politik auszugeben, denn sie ist objektiv das genaue Gegenteil davon.

Man sieht das übrigens auch an der Wahllosigkeit und Bedenkenlosigkeit des Terrors, der sich gegen alle Leute richtet, denn das ist ein typisches Merkmal des Faschismus.

Eine wahrhaft linke Politik wäre antifaschistisch, und das heißt hier: anti-islamisch.


Die AfD in der Nationalsozialismus-Falle


In einer Rezension der Zeit wird die Gedankenwelt von Marx und Engels von Harald Martenstein so zusammengefasst:

„Nationalismus, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Beschimpfung der eigenen Anhänger.“ Im Privatleben war Marx Reaktionär, Sozialist war sein Brotberuf.


Die dunkle Seite des Nelson Mandela

Hitler wird verständlicherweise als Böse dargestellt, aber es wird nicht mal die vollständige Bezeichnung der Nazipartei in Deutschland benutzt, Nazi ist die Kurzform von Nationalsozialist, es wird Nazi benutzt, damit das eigentliche Wesen des Sozialismus nicht so deutlich herauskommt. Kommunismus ist links und Faschismus ist rechts – ich meine, das ist das gleiche und es kommt auf die Unterscheidung von Totalitarismus und wirtschaftlicher und politischer Freiheit an. Angeblich sollen Kommunismus und Faschismus Gegensätze sein, aber das ist nicht so. Die Nazis waren nationale Sozialisten und die Kommunisten waren kommunistische Sozialisten und so ist jeder, der der kommunistischen Ideologie nacheifert einer der grausamsten Viruskrankheiten verfallen, der weltweit Hunderte Millionen unschuldiger Opfer forderte.

Wer ist für sein Leben verantwortlich? Eine Kritik an der vorherrschenden Ablehnung individueller Selbstverantwortlichkeit

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