Kirche, Frauen und Nationalsozialismus

Katholiken wählten Hitler nicht

Die politisch-historische Landkarte Deutschlands weist einen bemerkenswerten Unterschied auf: In katholischen Regionen waren die Nationalsozialisten bei Wahlen unterdurchschnittlich erfolgreich.

Adolf Hitler unter dem Einfluß Martin Luthers.

Frauen wählten die NSDAP schon eher.

Der Anteil der Frauen unter den NS-Wählern war 1930 im Vergleich zur Gesamtbevölkerung noch leicht unterrepräsentiert, was sich bis 1933 in ein leichtes Übergewicht verwandelte.

These: die Männer wußten, was auf sie zukam.


Der Nationalsozialismus war eine mutterrechtliche Bewegung.


Wie die Kirche durch Macht manipuliert


Es gibt (gottseidank) noch andere Kirchenmänner. Aus aktuellem Anlaß wird Pastor Jakob Tscharntke an den beiden kommenden Sonntagen über die Zuwanderungsproblematik aus christlicher Sicht predigen. In beiden Gottesdiensten wird er die auch für Christen damit verbundenen drängenden Fragen aus dem Wort Gottes beantworten.

Gottesdienst 4.10.2015 – Der Christ und der Fremde

Gottesdienst 11.10.2015 – Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?

Jakob Tscharntke: Verbotene Predigt – Wahrhaftigkeit und Freiwilligkeit


via heumanns-brille: Kirchen und Flüchtlingskrise

Selbst die Kirchen tun mit bei der Unterdrückung des Protestes gegen eine naive, theatralische Willkommenskultur, die – contra Recht, Gesetz und Verfassung – sprichwörtlich alle Grenzen für sogenannte „Geflüchtete“ abschaffen will – ohne Rücksicht auf Verluste.
Auch heute stehen die Kirchen wieder larmoyant auf der Seite der Herrschenden. Und drohen jedem mutigen Pfarrer mit Berufsverbot und Anzeigen wegen Volksverhetzung!

Dabei ist jetzt Wahrhaftigkeit das christliche Gebot der Stunde, nicht aber naive Willkommenskultur, die unsere Nächsten, unsere Familien und Freunde, in Gefahr bringt!

Hier eine eindringliche Botschaft zu uns Christen von: Pfarrer Dr. Theo Lehman: Das Land ist still


Ist das, was man heute gemeinhin unter „Ökumene“ versteht, ein Weg zur Wahrheitsfindung? Erhellend zum Lutherjahr 2017 beschäftigte sich Michael Hesemann auf der jüngsten Osterakademie Kevelaer mit dem als Reformator bezeichneten Martin Luther. Wie berechtigt ist die Auffassung jener, die in ihm einen Kirchenlehrer sehen möchten?

In Schriftform.

 

 

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