Karma

Karma bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese Folge muss nicht unbedingt im gegenwärtigen Leben wirksam werden, sondern sie kann sich möglicherweise erst in einem zukünftigen Leben manifestieren. …

In westlichen spirituellen Lehren kommt der Begriff in der Anthroposophie Rudolf Steiners vor, dort ebenfalls in Verbindung mit dem Konzept der Reinkarnation.


Heulen und Zähneklappern

Ich bin mir ebenfalls sicher, dass Jesus kommt und uns hilft, wenn wir ihn darum bitten:

CastingoutMoneyChangersSolange die Mehrheit von uns aus Atheisten, Hedonisten, Kommunisten und Materialisten besteht, wird er dies allerdings nur auf individueller Ebene tun. In der Zeit des Heulens und Zähneklapperns werden die Menschen entweder eine positive Lernerfahrung machen und sich zu Jesus bekehren, oder sie werden untergehen und dann in einer neuen Inkarnation oder in der geistigen Welt die Chance bekommen, es besser zu machen.


Letzte Gelegenheit zur Umkehr


Beispiele (in Bearbeitung):

Wer Macht will und sie behalten will, muss positive Gefühle in seinen Zuhörern erwecken. Strahlt er nach außen Liebe, Vertrauen, Freude, Glück, Zuversicht aus, so wird er von den Zuhörern genau diese Gefühle millionenfach zurück bekommen. Liebt er das Volk, wird er vom Volk geliebt. Strengt er sich für das Volk an, strengt sich das Volk für ihn an. Schafft er Wohlstand für das Volk, schafft das Volk Wohlstand für ihn.

Elin Krantz Der Fall erregte öffentliches Aufsehen, da Krantz eine Unterstützerin nicht-weißer Einwanderung nach Schweden gewesen war und der vorbestrafte Täter von der schwedischen Regierung Asyl erhalten hatte.

Jede Regierung ist nur so korrupt wie ihr Volk

Monsantos Untaten rächen sich

Warum „Spiegel“ und „Bild“ sich ihr eigenes Grab schaufeln

Ernst Jünger ist – wie vor ihm Schopenhauer – mehrfach auf das altindische „tat tvam asi“ zu sprechen bekommen: „Das bist du“. Dieses Wort meint: Alles, was dir im Leben begegnet, begegnet dir nicht dir zufällig. Es begegnet dir als Spiegel deines Charakters, als Antwort des Lebens auf dich selbst. …

Nein, ich will nichts beschönigen – meine Botschaft ist nicht: Die Fremden sind gar nicht so schlimm, denn sie sind wie wir. Meine Botschaft ist vielmehr: Wir, die wir uns auf- und erregen, sin im Kern nicht anders. Und genau deshalb ist die Zuwanderung wirklich eine riesige Chance – allerdings gänzlich anders als Politik, Medien und Wirtschaft sich das ausmalen. So sehr anders, daß Politik, Medien und Wirtschaft sich noch wünschen werden, sie hätten der Zuwanderung niemals Tür und Tor geöffnet oder ihr das Wort geredet. Die Auswüchse der Zuwanderungen konfrontieren uns heimatlos gewordene Heimische nämlich mit unserem eigenen Versagen, unseren Fehlern, unserer hässlichen Seite, unserer ganzen Schäbigkeit und Ignoranz. Wenn wir das erkennen, liegt darin ein gewaltiger Ansporn, das Verfehlte abzustreifen, sich der alten Haut zu entledigen und ein anderer, ein tieferer Mensch zu werden, der das Eigene wiederentdeckt und zu lieben lernt. Vielleicht erkennen wir dann auch endgültig den Verrat, den wir vor allem mit der ungezügelten Gier an uns selbst begangen haben.

Terror in Paris: Ungefiltertes Prinzip von Ursache und Wirkung

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